Aboakyer & Erholung

Liebe Leser,

es ist mal wieder Zeit für einen Blogeintrag. Falls ihr es noch nicht entdeckt habe, ich habe in den letzen Tagen auch ein paar Fotos hochgeladen, die ihr bei Picasa finden könnt. Anhand dieser könnt ihr euch vielleicht ein bißchen besser vorstellen, was ich in den vergangenen Wochen erlebt habe.

Nachdem ich über zwei Wochen fast ausschließlich unterwegs war, sollten die nächsten Tage deutlich ruhiger werden. In der Schule war nichts los, da ja noch Ferien waren und auch Ruven, Sabrina und Fabian waren noch unterwegs, so dass ich das erste Mal seit zwei Monaten wieder richtig alleine war. Auch wenn ich es die ersten Tage noch genossen habe, war mir doch bald schon recht langweilig so ganz ohne Gesellschaft. Jedoch hatte ich genug zu tun, so dass ich kaum Zeit hatte die anderen richtig zu vermissen 😉 Zuerst stand erst einmal Wäsche waschen auf dem Programm und zwar vier Tage lag jeweils zwei Eimer. Und das war eine eklige Suppe könnt ihr mir glauben. Was an Staub und Dreck in den Klamotten hängen bleibt, wenn man in Afrika unterwegs ist, ist schon erstaunlich.
Zudem musste ich mich nach meiner Rückkehr mal intensiv um meinen Computer kümmern. Leider macht sich sein Alter doch bemerkbar und die afrikanischen Verhältnisse setzen ihm doch mehr zu als befürchtet. Der Bildschirm macht schon seit einigen Wochen Probleme und mittlerweile erkennt er auch die USB-Anschlüsse nicht mehr. Dies ist umso tragischer, da ich auch meinen Internetstick nun nicht mehr gebrauchen kann. Auch kann ich weder meine Festplatte noch meine Kamera (aber die ist ja „zum Glück“ auch kaputt…) an den Computer anschließen. Na ja, hoffen wir mal, dass der Laptop wenigstens die letzten drei Monate noch durchhält, dann hat er seinen Dienst geleistet und hat sich einen würdevollen Tod verdient.
Trotz langer Aufenthalte im Internetcafé, des mühsamen Downloads eines Reparaturprogrammes und einiger Telefonkonferenzen mit dem Computerspezialisten meines Vertrauens stellte sich keine Besserung ein, aber immerhin war ich beschäftigt.
Ansonsten habe ich die Ruhe genossen, habe Zeitung gelesen und gerätselt, leckere Sachen gekocht, Blogartikel geschrieben und – ja, so was bleibt hat nicht aus, wenn man viel Zeit hat – ein bißchen mein Zuhause vermisst. Aber bei einem Blick in den Kühlschrank war dieses Gefühl direkt vergessen. Sowohl Ruvens Freunde als auch Fabis Eltern haben ihr Freigepäck nämlich ausgenutzt und uns zahlreiche Köstlichkeiten aus Deutschland mitgebracht. Unser Kühlschrank war randvoll mit Käse, Salami, Brot, Schokolade, Keksen, Gummibärchen und ich konnte es kaum erwarten bis die anderen wiederkommen würden um all diese Leckereien zu vernichten.
Und am Sonntag war es dann so weit. Am Vortag war Fabi schon wieder in Denkyemuoso eingetroffen und abends kamen auch die anderen an. Ich hatte nachmittags schon ein Gemüsestew gezaubert, so dass wir nur noch Nudeln machen mussten. Und dann kam der große Moment: es gab Parmesan! Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie lecker diese paar Hobel Käse geschmeckt haben, es war ein ganz ungewohnter Geschmack, da man so was hier überhaupt nicht kennt. Auch das Frühstück erreichte nun vollkommen neue Dimensionen. Im ersten halben Jahr wurde hier wohl, auch aus Kostengründen, immer recht karg gefrühstückt. Aber seit dem Wechsel im Februar wurde die Frühstücksausstattung immer reichhaltiger und abwechslungsreicher. Momentan ist es jeden Tag ein wahres Festessen. Neben den importierten Köstlichkeiten wie Gouda und Salami gibt’s mittlerweile regelmäßig Schmierkäse, Corned Beef, Marmelade, Erdnussbutter, original ghanaische Schokocreme und auch Senf und Tomatenmark haben den Weg auf den Frühstückstisch gefunden. Zudem haben wir dank Dosenmilch einen Weg gefunden den wässrigen Kakao deutlich aufzuwerten. Auch machen wir nun öfter mal Haferschleim, pimpen diesen aber mit Kakaopulver und Bananen, so dass auch dieser deutlich besser schmeckt. Am Wochenende gibt es auch manchmal noch ein hartgekochtes Ei oder ein paar Tomaten dazu, so dass wir eine richtig gute Auswahl haben, jedenfalls solange wir noch ein paar Vorräte haben.
Die restlichen Tage, die Ruvens Freunde bei uns waren, wurde dann auch abends mit Daniels Hilfe groß gekocht und wir haben gut geschlemmt. Natürlich gab es zum Abschied noch unsere heißgeliebten Pfannkuchen, auch hier haben wir uns mittlerweile ein paar Variationsmöglichkeiten einfallen lassen. Aber es ist schon kurios. Wenn ich wieder in Deutschland bin, werde ich bei Pfannkuchen wohl unweigerlich an meine Zeit in Ghana denken müssen, schließlich sind die bei uns zu einer Art Festessen geworden.

Und dann waren die Ferien auch schon wieder vorbei und am 03. Mai sollte es eigentlich wieder mit der Schule weitergehen. Wie ihr euch schon anhand der Formulierung denken könnt, war dem aber nicht so, womit ich aber schon gerechnet hatte. Am ersten Schultag waren neben vier oder fünf Lehrer so ca. 20-25 Schüler da. An Unterricht war natürlich nicht zu denken, aber so habe ich mich ein bißchen mit Linda, der Lehrerin der Klasse in der ich unterrichte, unterhalten. Auch am nächsten Tag war nicht viel mehr los und die anwesenden Schüler wurden damit beauftragt das Schulgelände zu säubern. Es ist für das europäische schon merkwürdig mitanzusehen, aber hier wird jeden Tag das Gelände gefegt und aufgeräumt. Hierbei muss man sich aber vor Augen rufen, dass es sich hierbei um einen Gras- und Staubplatz handelt, der jeden Morgen gefegt wird.
Da auch nicht abzusehen war, dass in den nächsten Tagen mehr passieren würde, bin ich Donnerstag und Freitag nicht mehr zur Schule gegangen. Ein Grund dafür war auch, dass es für Sabrina und mich am Freitag mal wieder nach Winneba gehen sollte. Dieses Mal aber nicht (nur) wegen des Strandes. Am Samstag sollte nämlich eines der größten, bekanntesten und traditionellsten Festivals Ghanas – Aboakyer – in der Stadt stattfinden. Kurz gesagt geht es hierbei um einen Wettstreit zweier Gruppen, die auf einer alten Tradition basiert. Am ersten Samstag im Mai verlassen zwei Gruppen die Stadt auf der Suche nach einer Antilope, die ohne Hilfsmittel gefangen werden muss und dann geopfert wird. Mehr Informationen hat google parat, sonst wird das hier wieder viel zu lang 😉

Die Fahrt nach Winneba war doch ziemlich anstrengend, da wir faulerweise ganz normal aufgestanden waren und uns erst nach dem Frühstück zur Busstation aufgemacht hatten, wo aber schon eine elend lange Schlange am Schalter für Tickets nach Cape Coast wartete. Da sich auch nach einer Stunde noch nicht so viel bewegt hatte, haben wir uns mit einem Taxi quer durch die Stadt gequält um dort ein Tro-Tro zu nehmen, auf dessen Abfahrt wir dann aber auch noch eine Stunde warten mussten. Schlussendlich waren wir dann erst um 16 Uhr in Winneba, aber schon bei der Fahrt durch den Ort haben wir bemerkt, dass deutlich mehr los war als sonst. Auf dem Weg zu Aziz’ Guesthouse sind wir dann schon in einen ersten Umzug einer der beiden Gruppen gekommen. Auch ansonsten war auf den Straßen viel los und zu unserer Überraschung auch viele als Frauen verkleidete Männer. Was genau es damit auf sich hat konnte und niemand erklären, es war aber in jedem Fall sehr lustig das zu sehen, vor allem da die Männer hier doch ansonsten recht chauvinistisch sind. Nach dem Abendessen sind wir dann noch zum Strand, da wir beide wenig Lust hatten uns in der vollen Innenstadt mit ohrenbetäubender Musik beschallen zu lassen. Warum können die Ghanaer nicht mal in angemessener Lautstärke Spaß haben? Oder bin ich einfach nur ein langweiliger, alter, weißer Spießer? Na ja, am Strand war, wie nicht anders zu erwarten, wunderschön. Keine Spur vom Trubel, der in der Stadt herrschte, dafür ein wolkenfreier Himmel mit einer unglaublichen Anzahl von Sternen. Dazu noch das Rauschen des Meeres, da kann man einfach nicht anders als sich hinzulegen, die Schönheit der Natur zu bewundern und langsam wegzudämmern.
Am nächsten Tag wollten wir uns um 6 Uhr mit Isaac treffen um uns gemeinsam die Rückkehr der „Krieger“ anzuschauen. Er und sein Besuch waren aber gerade erst aufgestanden und so sind wir schon mal zur Straße vorgegangen. Dort konnten wir dann feststellen, dass gerade erst der Auszug der zwei Gruppen stattfand. Es gab einige lustige, beeindruckende und außergewöhnliche Verkleidungen zu bewundern und auch der abschließende Aufmarsch der verschiedenen Chiefs war recht beeindruckend. Nach einem Frühstück wollten wir dann zum eigentlichen Festplatz weiter und wie wir nun feststellen sollten, war dies deutlich schwieriger als gedacht, da auch die Einheimischen nicht genau wussten, was wo passiert. So sind wir erstmal durch die Stadt gelaufen (wie sich nachher herausstellen sollte nur 100 Meter vom Festgelände entfernt) und aus der Stadt gefahren, bevor wir dann mit dem Taxi endlich an unserem Ziel angekommen sind. Da war auch schon einiges los, aber wir haben glücklicherweise noch einen Platz unter einem Zeltdach bekommen. Und das war auch gut so, denn in den kommenden zwei Stunden passierte außer den ermüdenden Reden von irgendwelchen Offiziellen nicht viel. Danach sorgte eine traditionelle Trommel- und Tanzgruppe für ein bißchen Unterhaltung, aber so langsam machte sich Langeweile breit und es wurde deutlich leerer auf dem Platz. Gegen 12 Uhr, nach dreistündigem Warten in der Hitze, kam aber auf einmal Unruhe auf. Und plötzlich kam eine Gruppe von ca. sechzig Leuten auf den Platz gelaufen und hat eine Runde gedreht. Und tatsächlich konnte ich im Getümmel sehen, wie einer der Männer eine kleine Antilope auf den Schultern trug, schon crazy. Gestoppt haben sie dann dummerweise am anderen Ende des Platzes, wo die Chiefs Platz genommen hatten. Wie die Leute um mich rum bin ich dann auch da hingelaufen, aber so richtig konnte ich nicht erkennen, was da vor sich geht. Dann zog die gesamte Gruppe und alle Schaulustigen ins Dorf und wir sind natürlich hinterher um zu sehen was weiterpassiert. Aber leider löste sich die Gruppe dann irgendwann auf, ohne dass wir erkennen konnten, wo die Protagonisten denn hingegangen waren. Wir waren ein bißchen enttäuscht, dass wir so wenig von der Aktion gesehen haben, von der wir uns doch etwas mehr versprochen hatten. Und so haben wir uns dann entschlossen einen entspannten Tag am Nachmittag zu verbringen, wenn wir schon mal da waren. Gesagt getan und am Strand relaxt und ein bißchen mit den Wellen gekämpft. Abends gingen wir dann wieder lecker Essen und haben den Abend mit einem Bierchen wieder unterm Sternenzelt mit Meeresrauschen im Ohr ausklingen lassen bis wir eingeschlafen sind. Daran könnte ich mich gewöhnen…
Sonntag ging es dann ohne Probleme zurück und auch wenn das Festival nicht das gehalten hat, was ich mir davon versprochen habe, so war es doch ganz nett einmal zu sehen, wie die Ghanaer ihre Traditionen feiern und wie so ein Fest abläuft.

Und dann hatten wir auch schon Montag uns auch wenn es kaum zu glauben ist, aber die Schule ging wirklich los! Na ja, so richtig dann auch wieder nicht. Zum einen hatten die Schüler noch kein Millimeterpapier, was wir aber eigentlich für das neue Thema (Graphen und Statistik) brauchen, zum anderen befindet sich Linda gerade selber im Prüfungsstress, weshalb sie es leider nicht geschafft hatte den Unterricht vorzubereiten… So wurde nur ein bißchen wiederholt, ich habe die Übungen korrigiert (ein roter Kuli ist schon ein sehr machtvolles Werkzeug) und die weitere Vorgehensweise mit Linda abgesprochen. Ich werde nun tatsächlich vier Mal die Woche (Mittwoch ist mein freier Tag und somit Waschtag) Mathe unterrichten. Linda bleibt aber in der Klasse oder ist im Lehrerzimmer, so dass ich sie bei Problemen holen lassen kann. Denn auch wenn Englisch Amtsprache ist, ist das Niveau der Schüler doch recht bescheiden, so dass es durchaus mal zu Problemen kommen kann, wenn ich versuche etwas zu erklären und ich es nicht schaffe rüberzubringen, was ich will. Dann kann sie das Ganze noch mal auf Twi erklären. Und zudem ist sie natürlich deutlich erfahrener und wie sie mit den Kids umzugehen hat. Schauen wir einfach mal, wie es wird.
Am Dienstag hatte ich dann doch wirklich meine erste richtige Stunde, und das nach nur knapp 11 Wochen, die seit meiner Ankunft in Ghana vergangen sind… Am Anfang ging es etwas stockend los, aber das ist wohl normal. Am Ende war es aber ganz ok, auch wenn es bei der Aufgabe, die wir gemacht haben, doch einige Probleme gab. Dies lag aber auch am Buch, das deutlich über dem Niveau der meisten Schüler liegt. Ein bißchen problematisch ist auch, dass mir die Namen der Schüler noch große Probleme machen, bis auf drei, vier Kinder kann ich sie nämlich noch nicht auseinanderhalten. Ich hatte mir zwar mal nen Sitzplan gebastelt, aber da die Schüler sich aber oft einfach dahinsetzen, wo sie gerade Lust zu haben, bringt der nicht ganz so viel. Ich versuche mir die Namen jetzt ein bißchen einzuprägen, indem ich den Schülern die Aufgabenhefte selber zurückgebe und dies nicht von den Schülern erledigen lasse.
Am Donnerstag ging ich dann frohen Mutes runter zur Grundschule, wo meiner aufkeimenden Euphorie ein herber Schlag versetzt wurde. Bis auf einen waren nämlich alle Lehrer nicht anwesend. Kein Wunder, dass ich sofort wieder mit einer Fortsetzung des Streiks gerechnet habe. Da ich aber schon mal da war, habe ich – wie auch schon beim ersten Streik vor den Ferien – einfach mal versucht alleine zu unterrichten. Dieses Mal hat es auch deutlich besser geklappt, was aber auch am einfachen Thema lag. Nichtsdestotrotz war ich am Nachmittag doch ziemlich enttäuscht und habe befürchtet, dass es das jetzt schon wieder mit Unterrichten war.
Am Freitag waren aber wieder alle Lehrer da und Linda hat mir gesagt, dass sie gestern wegen eines Meetings nicht da waren. Und tatsächlich ist eine Fortsetzung des Streiks nach wie vor möglich, in den folgenden Tagen finden weitere Verhandlungen statt und dann wird man sehen, wie die ganze Geschichte ausgeht. So viel erst einmal von meiner Lehrerkarriere.

Zum Schluss noch eine kurze Zusammenfassung der restlichen Woche, damit ihr auch wisst, was mich sonst wo bewegt. Und dies war letzte Woche vor allem die Bundesliga. Nachdem ich meine Borussia ja eigentlich schon abgeschrieben hatte, bestand doch nach einer großartigen Aufholjagd doch tatsächlich die Chance noch die Klasse zu halten. Ich war die ganze Woche schon nervös und am Samstagvormittag wurde es dann noch schlimmer und kurz vor dem Abpfiff war mir regelrecht schlecht. Um das Spiel verfolgen zu können bin ich extra nach Kumasi gefahren und habe mich dort für zweieinhalb Stunden im Internetcafé einquartiert um den letzten Spieltag auf WDR 2 verfolgen zu können. Und es waren die erwarteten Höllenqualen, aber am Ende war es ja doch mehr oder weniger ok und es geht in die Relegation. Dies hat natürlich nicht zu meiner Entspannung geführt, vielmehr war ich den restlichen Samstag noch verkrampfter als vorher.

Ansonsten war die Woche von lukullischen Freuden geprägt, wir haben unsere erste (und leider auch vorletzte) Packung Parmesan zu einer leckeren Gemüsesauce gegessen, es gab zweimal Fufuo sowie Schoko-Bananen-Haferschleim und einige Kekse und Tafeln Schokolade mussten auch dran glauben. Unter anderem haben wir auch zwei Tafeln in unserer Deutschstunde im Radio verlost. Aber ach der Moderator hatte seinen Spaß an der lila Leckerei, er hat nämlich mehr als eine halbe Tafel live on air verputzt, ein großer Spaß.

So, mal wieder viel zu viel. Hoffen wir, dass mein nächster Bericht hauptsächlich von meinem Schulalltag handelt und hoffentlich auch von zwei sehr fröhlichen Abenden, die mit erfolgreichen Relegationsspielen zu tun haben. Also, Daumen drücken bitte!

Bis bald,
Andreas

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One response to this post.

  1. Posted by Eva, die tollste Schwester der Welt! on 27. Mai 2011 at 14:43

    Ohne Schnuffi klappt sogar der Klassenerhalt… Also wäre ich lieber abgestiegen, weil dann wäre Schnuffi „hier“ 😦

    Antwort

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